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Gewichtsmanagement

Seit den 60er Jahren hat sich in den Industrieländern die Kalorienzufuhr um 600 Kilokalorien pro Person und Tag erhöht. Fehlernährung führt in diesen Ländern bei bis zu 65 % der Erwachsenen zu Übergewicht und Zivilisationskrankheiten.

Rund 70 Prozent der Männer und 50 Prozent der Frauen in Deutschland sind übergewichtig, jeder fünfte Deutsche ist fettsüchtig (BMI 30 und darüber). Die Tendenz ist steigend.
Forscher der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sagen, dass im Jahr 2020 chronische Krankheiten weltweit für drei Viertel aller Todesfälle verantwortlich sein können, wenn die Menschen ihre Ernährung nicht umstellen.

Das ideale Wohlfühlgewicht

Die Energiezufuhr sollte dem Energiebedarf angepasst sein. Ist dies der Fall, spricht man von Normalgewicht. Entscheidend ist die Energiebilanz. Menschen mit Übergewicht haben eine positive Energiebilanz, sie nehmen mehr Energie zu als ihr Körper benötigt. Untergewichtige Menschen dagegen haben eine negative Energiebilanz. Wie viel Energie ein Körper benötigt, hängt von verschiedenen Faktoren ab, wie z.B. Alter, Körpergröße, Geschlecht, Gewicht, Körperaktivität.

Für eine korrekte Kontrolle des idealen Gewichts, ist es wichtig eine differenzierte Körperanalyse durchzuführen, die neben dem Gewicht auch den Körperfett- und Körperwasseranteil berücksichtigen muss.

Das Körpergewicht kann durch eine kurzzeitige Gewichtsabnahme reduziert werden, aber der Fettverlust meistens nicht. Dies führt dazu, dass der Übergewichtige schnell wieder zunimmt, wenn er sich nach seiner Diät wieder wie gewohnt ernährt.
Nur durch konsequentes Körpertraining wird Fett in Muskeln umgewandelt. Da Muskeln schwerer sind als Fett, sieht man allerdings auf der Waage kaum Erfolge.
Somit ist es die einfachste und beste Möglichkeit durch regelmäßiges Messen des Körperfettanteils sich über die Hintergründe des eigenen Gewichts Klarheit zu verschaffen.

Grundlagen über die Körperzusammensetzung