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Die Entstehung des Fiebers

Fieber ist ein physiologischer Zustand, bei dem sich die Körpertemperatur erhöht.

Damit setzt sich der Körper gegen eingedrungene Krankheitserreger zur Wehr. Das Fieber ist somit eine körpereigene Abwehrreaktion auf äußere (z. B. Infektionen) oder innere (z. B. Tumore) Einflüsse. Ist die Körpertemperatur aber über einen längeren Zeitraum erhöht, stellt dies eine Gefahr für den gesamten Organismus dar.

Die Körpertemperatur wird durch den Hypothalamus, dem Temperatur-Regelzentrum des Menschen kontrolliert. Bei Fieber ist diese Wärmeregulation gestört.

Die körpereigene Abwehrreaktion durch den Temperaturanstieg kann hervorgerufen werden durch:

  • Infektionen durch Bakterien, Viren oder Parasiten
  • Medikamente
  • Erhöhung des Stoffwechsels (Schilddrüsenüberfunktion)
  • Hitzschlag
  • Extremen Flüssigkeitsverlust
  • Operationen (auch ohne Wundinfektionen)
  • Bösartige Tumore
  • Entzündliche Autoimmunerkrankungen des Bindegewebes und der Gefäße
  • Sport
  • Menstruation